Unser Anliegen – Hilfe für Tierheimtiere
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unvermittelbare TIERHEIMTIERE
Sie sind alt, unheilbar krank, behindert oder schon seit vielen Jahren im Tierheim und haben somit keine Chance auf Vermittlung. Schaut man in die Augen dieser Tiere, kann man das ganze Ausmaß ihrer Verzweiflung sehen und hört förmlich ihren Hilferuf „Nehmt mich bitte mit!“
Zuhause auf dem GNADENHOF
Wir geben diesen Hunden und Katzen auf unserem Gnadenhof in Letschow ein liebevolles Zuhause. Bei uns können sie ihren wohlverdienten Lebensabend in Geborgenheit und wie in einer richtigen Familie genießen.
Tierische Wunschzettel
Nicht jeder Gnadenhofbewohner hat das Glück seinen Lebensabend in einer eigenen Familie verbringen und dort Liebe und Geborgenheit spüren zu dürfen.
Der Klein´er Gnadenhof e.V. ist seit 2004 Zufluchtsort für alte, kranke und behinderte Tierheimtiere.
Als gemeinnütziger Verein sind wir zu 100 Prozent von Geld- und Sachspenden tierlieber Menschen abhängig.
Mit Eurer Geldspende helft ihr uns, Futterkosten, die immens gestiegenen Tierarztkosten sowie die Kosten für notwendige Medikamente zu decken und den Fellnasen ein würdevolles und artgerechtes Leben zu ermöglichen, genauso, wie sie es verdient haben.
Sachspenden sind für unseren Gnadenhof genauso wichtig und insbesondere an Weihnachten eine wunderbare Möglichkeit, zu helfen.
Unsere Spürnasen und Samtpfötchen freuen sich immer über hochwertiges Nassfutter in Dosen. Wer lieber uns die Auswahl überlassen möchte, kann unseren Bewohnern auch eine Geschenkkarte vom Futterhaus oder Fressnapf zukommen.
Falls ihr Fragen habt, meldet Euch gerne bei uns telefonisch oder per E-Mail info@kleiner-gnadenhof.de.
Im Namen der Fellnasen bedanken wir uns bei Euch für Eure Unterstützung!
Wir wünschen Euch ein frohes und gesundes neues Jahr!
Spendenkonto:
Klein’ er Gnadenhof e.V.
Deutsche Kreditbank AG Berlin
IBAN: DE38120300000010080562
News von unseren Fellmonstern
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Neues von Yogi
Ganze neun Jahre lebt Yogilein nun schon bei uns.
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Grüße von Felia
Felia sendet verträumte Grüße aus ihrer Pflegestelle.
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Zuhause für Micky gesucht
Diese liebe Maus sucht tierliebe Menschen mit großem Herz.
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Neues von Raina
Liebe Grüße aus der Pflegestelle von Raina und Corinna.
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Post aus der Pflegestelle
Finchen und Corinna senden liebe Grüße und ein Update.
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Zuhause für Cookie
Unsere Frohnatur ist bei uns ausgezogen und super glücklich.
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Glückspilz Maxe
Unser Sonnenschein hat ein neues Zuhause gefunden.
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Post von Mischa
Unserem ehemaligen Samtpfötchen geht es prima!
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Weihnachtsgrüße von Monty
Unser ehemaliger Schützling sendet liebe Weihnachtsgrüße.
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Post von Caro
Weihnachtliche Grüße von Carmen und Caro!
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Aktuelles vom Gnadenhof
Sorgenfellchen Flauschi
Neben Laska und Lylli ist Flauschi unser drittes Notfellchen.
Wir konnten beobachten, dass sich das rechte Auge der kleinen Maus immer mehr rötete und anschwoll. Eine Untersuchung beim Tierarzt ergab, dass der Augendruck um ein Vielfaches erhöht ist und es nötig werden könnte, das Auge zu entfernen.

Eine derartige Operation würde mit einem hohen Narkoserisiko in ihrem Alter, von nunmehr 17 Jahren, einhergehen. Wir wollten versuchen, den Augendruck mit Hilfe von verschiedenen Augentropfen in den Griff zu bekommen, so dass eine Entfernung des Auges nicht nötig werden würde.
Zwar war unser altes Ömchen von den vielen Augentropfen wenig begeistert, doch es zeigte sich nach einer Woche schon ein großer Erfolg. Der Druck war um die Hälfte gesunken und wir hoffen so sehr, dass diese Entwicklung weiter geht.
Wir sind gespannt auf den nächsten Kontrolltermin und drücken Flauschi die Daumen.
Letschow, im Januar 2026
Mehr erfahrenAbschied von Lyllimaus
Alt ist unsere Lyllimaus geworden und man konnte es ihr immer deutlicher ansehen, dass sie mehr und mehr an Gewicht verlor. Obwohl wir vor einem Jahr eine umfangreiche Zahnsanierung durchführen ließen, hatte die Kleine wieder Probleme beim Fressen. Nun quälte sie eine Umfangsvermehrung im Mäulchen an der Lefze und es wurde versucht, diese mit einem Antibiotikum und Schmerzmitteln in den Griff zu bekommen. Doch leider traten nur kurzzeitig Besserungen auf und so mussten wir den riskanten Weg einer Zahn Operation gehen. Aufgrund ihrer Vorerkrankung und ihres schlechten Allgemeinzustandes ein Risiko, doch uns blieb keine Wahl.
Wir freuten uns so sehr als wir die Nachricht erhielten, dass die OP gut verlaufen ist und hofften nun endlich auf Besserung. Es war ein ständiges Auf und Ab. Mal schmeckte das Futter, dann nahm sie uns wieder gar nichts ab. Wir versuchten alles…

Als sich ihr Zustand immer mehr verschlechterte war die letzte Option, sie mit einer Infusion „wieder auf die Beine“ zu bekommen. Und wie groß war die Freude, als sie uns danach wieder freudig Futter abnahm und auch selbst aufstehen und laufen konnte. Doch leider hielt die Freude nur kurz an.
Schon am nächsten Tag war alles wieder vorbei. Kein Futter schmeckte Lylli, nicht einmal ihre Lieblings-Leckerchen nahm sie mir ab. Wie schon vorher begann ich ihr wieder Flüssignahrung, mit Hilfe einer Spritze, einzuflößen. Doch das Schlucken fiel ihr sehr schwer und ich sah in ihren traurigen Augen, dass sie am Ende ihrer Kraft war. Nichts ging mehr. Lylli konnte sich vor Schwäche nicht mehr auf den Beinen halten und alles schien sie zu quälen. Sie in diesem Zustand zu sehen schmerzte so sehr und auch wenn es unsagbar schwer war, musste diese eine endgültige Entscheidung getroffen werden.
In den frühen Morgenstunden des nächsten Tages kam unsere Tierärztin, um das Leiden unserer geliebten Maus zu beenden. Es war nur ein kleiner Augenblick und Lylli war für immer von ihren Schmerzen befreit. Kleine Lyllimaus sei uns nicht böse, dass wir alles versucht haben, um dich bei uns zu behalten.
Du warst so tapfer und hast alles ganz ruhig ertragen.
In Liebe und Dankbarkeit,
Dein Frauchen 🖤 Christel
Letschow, im Januar 2026
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